1890

 

 

 

   

Gründung eines Baugeschäftes in der Berner Länggasse im Quartierteil «Muesmatt».
 

1963



 

     

Rudolf Sahli Sen. übernimmt das Baugeschäft, wandelt es in ein Fensterbauunternehmen um und  gibt dem Unternehmen den heutigen Namen «Muesmatt AG».

 

1989
 

 

     

Übernahme der Schreinerei-Fensterfabrik Hans Bärtschi AG in Zollikofen.

 

1994


 

 

   

Neu- und Umbau der Fabrikations- und Bürogebäude in Zollikofen; Verlagerung des Muesmatt-Standortes von Bern nach Zollikofen.

 

1995

 

 

 

     

Fusion der beiden Unternehmen Bärtschi AG und Muesmatt AG. Die Produktion wird auf die Proleana®-Arbeitsmethode (Lüchinger LG+P, Altstätten) umgestellt, welche eine erhebliche Produktivitätssteigerung bewirkt.

 

1996



 

     

Start der Kunststoff Fenster + Haustüre Produktion in Bern-Bümpliz. Die Muesmatt AG ist nun Vollsortimenter im Fenster + Haustüre Bau (Rahmenmaterialien: Holz, Holz-Metall und Kunststoff).

 

1997


 

     

Erstmalige Auszeichnung der Muesmatt AG  mit dem Qualitätsmanagement-System-Zertifikat ISO 9001.

 

2000


 

     

Erweiterung der Holz Fenster-Produktionskapazitäten durch die Anschaffung einer modernen Fertigungsanlage am Standort Zollikofen.

 

2009


 

     

Anpassung aller Fenstersysteme in den Rahmenmaterialien Holz, Holz-Metall und Kunststoff an die neuen Energievorschriften (Minergie).

 

2010



 

     

Inbetriebnahme der neuen 4-Kopf-Schweissmaschine, welche die Massgenauigkeit der Eckverschweissungen am Rahmen und Flügel perfektioniert.

 

2011



 

     

Inbetriebnahme der 2. Winkelcenteranlage «Weinig» in Zollikofen. Mit der neuen Werkzeugbestückung können alle Fenster-Systeme termingerecht und mit höchster Oberflächengüte gefertigt werden.

 

2012



 

     

Weiterer Ausbau der Produktionskapazitäten am Standort Bern-Bümpliz; Inbetriebnahme eines CNC-gesteuerten Bearbeitungszentrums für Kunststoff Fenster Profile.

 

2015



 

     

Muesmatt AG blickt auf eine 125-jährige Unternehmensgeschichte zurück – Traditionen bewahren und aufgeschlossen sein für Innovationen, auch in der Zukunft.